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Partizipationsprozesse in Biosphärenparks
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Biosphärenparks sind Modellregionen für nachhaltige Entwicklung. Derzeit gibt es etwa 500 von der UNESCO anerkannte Biosphärenparks weltweit. Die Einbindung und das aktive Mitwirken der Bevölkerung sind unverzichtbar, wenn diese Regionen langfristig mit Erfolg bestehen sollen. In einem interdisziplinären Forschungsprojekt werden die Beteiligungsprozesse in drei österreichischen Modellregionen (Biosphärenpark Walsertal, Biosphärenpark Wienerwald und Nationalpark Nockberge) untersucht.
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In einer Veranstaltungsreihe wird den Bewohnern dieser Regionen Gelegenheit geboten, ihre Möglichkeiten zur Mitgestaltung der Parks auszuloten und zu diskutieren. Gleichzeitig arbeiten Fachleute aus exotisch anmutenden Disziplinen wie Interventionsforschung, Change Management, Diversity Management, Governance und Partizipationsdesign daran, eine Theorie zu den Beteiligungsprozessen in Schutzgebieten zu entwickeln. Nach dem Motto „Nichts ist praktischer als eine gute Theorie“ sollen die Mitgestaltungsmöglichkeiten in Planung und Management von Schutzgebieten verbessert werden.
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| Bearbeiter:
Daniel Zollner, Michael Jungmeier, 2008–2009 |
| Auftraggeber:
Österreichische Akademie der Wissenschaften |
In Zusammenarbeit mit:
Inst. f. Interventionsforschung u. kulturelle Nachhaltigkeit Univ. Klagenfurt, Inst. f. Geographie f. Univ. Innsbruck, Convelop Cooperative Knowledge Design GmbH, Eco Response e.V., Nationalpark Nockberge, Biosphärenparks Großes Walsertal und Wienerwald |
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