Institut für Ökologie

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Naturschutz, Forstbiodiversität und wirtschaftliche Entwicklung in den Karawanken

 

Große Flächen der Österreichischen und Slowenischen Karawanken sind mit Wald bedeckt. Die forstwirtschaftliche Nutzung stellt in dieser Region eine wichtige Einkommensquelle dar. Sie erreicht in dem steilen und schwer zu erschließenden Gebiet aber oft die Grenzen der Wirtschaftlichkeit. Sowohl der Wald als auch die traditionell genutzten Wiesen und Weiden sind von großer Bedeutung für die Artenvielfalt.

In Zusammenarbeit mit Akteuren aus Forstwirtschaft und Naturschutz soll nach Wegen gesucht werden, wie die beiden Bereiche – Waldwirtschaft und Naturschutz – in den Karawanken weiterentwickelt werden können. Gemeinsam mit den slowenischen Partnern werden konkrete Entwicklungsprojekte umgesetzt und Wissen über die Grenze hinweg ausgetauscht.

Bearbeiter: Hanns Kirchmeir, Christian Keusch, Stefanie Weiglhofer und Daniel Zollner, 2010–2011
Auftraggeber: Amt der Kärntner Landesregierung, Abt. 20 Landesplanung

In Zusammenarbeit mit: Zavod za Gozdove Slovenije, OE Bled (Forstinstitut Slowenien)
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