Institut für Ökologie

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Landnutzung in den Karawanken

 

Über Jahrhunderte wurden die Almgebiete in den Karawanken bewirtschaftet. In Kombination mit den besonderen geologischen und ökologischen Verhältnissen sind einzigartige Lebensräume für eine Vielzahl von Pflanzen und Tieren entstanden. Bekannt sind unter anderem die Narzissenwiesen in den Karawanken. Mit dem Rückzug der Landwirtschaft gehen diese wertvollen Flächen aber verloren.

Im Rahmen des INTERREG-Projekts „Schutz von Narzissen und der Biodiversität in den Karawanken“ untersucht E.C.O. die Veränderung der Landnutzung in den Karawanken von 1953 bis heute und die Folgen für die Narzissenbestände. Spezielle Pflegemaßnahmen zur Erhaltung der Narzissenwiesen werden vorgeschlagen.
Ein Teil davon wurde bereits öffentlichkeitswirksam umgesetzt: z. B. Mähtage der Grundeigentümer auf slowenischen und auf Kärntner Seite der Roschitzaalm, Pflanzaktion der Hauptschule St. Jakob im Rosental.

Eine Broschüre zum Gesamtprojekt ist bei der Arge NATURSCHUTZ erhältlich.

Bearbeiter: Stefan Lieb, 2005–2007
Auftraggeber: Arge NATURSCHUTZ, Finanzierung: INTERREG III A

In Zusammenarbeit mit: OBCINA TRŽIC, Zavod RS za varstvo narave Obmocna enota Kranj, Landesmuseum für Kärnten, Universität Innsbruck
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